

Triggerpunkt-Therapie
Bei allen Schmerzen und Funktionseinschränkungen bei denen Muskeln beteiligt
sind und sich entsprechende schmerzhafte Stellen (Triggerpunkte) im Bereich
des Muskelbauches, des Muskelursprungs oder des Muskelansatzes an der
Knochenhaut ausbilden. In der Regel gehen diese schmerzhaften Muskelpunkte
mit einer Bewegungseinschränkung einher. Häufig können durch die erhöhte
Muskelanspannung Gelenke und Nerven gereizt werden. Die Patienten spüren
in der Regel neben den lokalen schmerzhaften Punkten auch eine Ausstrahlung
in entfernte Körperbereiche. Die hier betroffenen Muskelgruppen werden untersucht,
die entsprechenden schmerzhaften Stellen aufgesucht. Während der Behandlung
verspürt der Patient in der Regel einen kurzen zuckenden Schmerz, der seinem
ursprünglichen Schmerz entspricht. Nach einer Triggerpunkt-Behandlung können
durch die entstehenden Muskelzuckungen muskelkaterähnliche
Beschwerden für 2 - 3 Tage auftreten.