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Triggerpunkt-Therapie

 

 

Bei allen Schmerzen und Funktionseinschränkungen bei denen Muskeln beteiligt

 

sind und sich entsprechende schmerzhafte Stellen (Triggerpunkte) im Bereich

 

des Muskelbauches, des Muskelursprungs oder des Muskelansatzes an der

 

Knochenhaut ausbilden. In der Regel gehen diese schmerzhaften Muskelpunkte

 

mit einer Bewegungseinschränkung einher. Häufig können durch die erhöhte

 

Muskelanspannung Gelenke und Nerven gereizt werden. Die Patienten spüren

 

in der Regel neben den lokalen schmerzhaften Punkten auch eine Ausstrahlung

 

in entfernte Körperbereiche. Die hier betroffenen Muskelgruppen werden untersucht,

 

die entsprechenden schmerzhaften Stellen aufgesucht. Während der Behandlung

 

verspürt der Patient in der Regel einen kurzen zuckenden Schmerz, der seinem

 

ursprünglichen Schmerz entspricht. Nach einer Triggerpunkt-Behandlung können

 

durch die entstehenden Muskelzuckungen muskelkaterähnliche

 

Beschwerden für 2 - 3 Tage auftreten.

 

 

 

 

IW

© 2015 by  IW aktualisiert 23.05.2025

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